Abhebegebühr bei fremden Geldautomaten: Manche Banken haben die Gebühren schon deutlich gesenkt

Wer kennt das nicht? Man ist unterwegs, will noch schnell etwas Essen gehen oder den Einkauf erledigen und ein Blick in das Portmonee sagt uns, dass die wenigen Cent in der Gelbörse hierfür nicht mehr ausreichen werden. Und nun? Die Hausbank ist zu weit entfernt und bei einem “fremden” Geldinstitut die nötigen Scheine abheben ist sehr teuer. Ist es das noch?

Deutliche Senkungen der Gebühren zum abheben an Geldautomaten, die nicht mit der Hausbank kooperieren sind bereits zu spüren. Noch vor einiger Zeit konnte man zwar mit seiner Bankkarte an jedem Geldautomaten Banknoten bekommen, wusste aber in der Regel nicht, welche Gebühr hierfür anschließend erhoben wurde. Meistens war es so, dass erst im Nachhinein, bei einem Blick auf den Kontoauszug, das Ausmaß von bis zu sechs Euro pro Abhebung ersichtlich wurde.

Nun ist es so, dass vor dem Abheben des Geldbetrages im Display des Geldautomaten genau angezeigt wird, wie hoch die Gebühr wäre, wenn man Geld abheben möchte. Sollte einem die Gebühr zu teuer sein, kann der Vorgang abgebrochen werden und die Bankkarte kommt wieder heraus, ohne das ein unerwünschter Geschäftsvorgang getätigt wurde. Mittlerweile liegen die Gebühren, je nach Bank oder Sparkasse, zwischen 1,95 und 4 Euro. Immer noch viel Geld, das anderweitig sinnvoller ausgegeben werden könnte.

Aber: Endlich ist Transparenz für die Verbraucher gegeben.

Am sichersten und günstigsten ist nach wie vor sich eine Bank oder Sparkasse zu suchen, die mit einem großen Filialnetz am Wohnort vorhanden ist. So lassen sich unnötige Gebühren vermeiden.

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