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	<title>Geld Weblog</title>
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	<description>Das Weblog über Geld, Finanzen und Wirtschaft</description>
	<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:55:10 +0000</pubDate>
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		<title>Abhebegebühr bei fremden Geldautomaten: Manche Banken haben die Gebühren schon deutlich gesenkt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahlungsmittel]]></category>

		<category><![CDATA[Gebühr]]></category>

		<category><![CDATA[Geldautomat]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Man ist unterwegs, will noch schnell etwas Essen gehen oder den Einkauf erledigen und ein Blick in das Portmonee sagt uns, dass die wenigen Cent in der Gelbörse hierfür nicht mehr ausreichen werden. Und nun? Die Hausbank ist zu weit entfernt und bei einem &#8220;fremden&#8221; Geldinstitut die nötigen Scheine abheben ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Man ist unterwegs, will noch schnell etwas Essen gehen oder den Einkauf erledigen und ein Blick in das Portmonee sagt uns, dass die wenigen Cent in der Gelbörse hierfür nicht mehr ausreichen werden. Und nun? Die Hausbank ist zu weit entfernt und bei einem &#8220;fremden&#8221; Geldinstitut die nötigen Scheine abheben ist sehr teuer. Ist es das noch?</p>
<p><span id="more-59"></span>Deutliche Senkungen der Gebühren zum abheben an Geldautomaten, die nicht mit der Hausbank kooperieren sind bereits zu spüren. Noch vor einiger Zeit konnte man zwar mit seiner Bankkarte an jedem Geldautomaten Banknoten bekommen, wusste aber in der Regel nicht, welche Gebühr hierfür anschließend erhoben wurde. Meistens war es so, dass erst im Nachhinein, bei einem Blick auf den Kontoauszug, das Ausmaß von bis zu sechs Euro pro Abhebung ersichtlich wurde.</p>
<p>Nun ist es so, dass vor dem Abheben des Geldbetrages im Display des Geldautomaten genau angezeigt wird, wie hoch die Gebühr wäre, wenn man Geld abheben möchte. Sollte einem die Gebühr zu teuer sein, kann der Vorgang abgebrochen werden und die Bankkarte kommt wieder heraus, ohne das ein unerwünschter Geschäftsvorgang getätigt wurde. Mittlerweile liegen die Gebühren, je nach Bank oder Sparkasse, zwischen 1,95 und 4 Euro. Immer noch viel Geld, das anderweitig sinnvoller ausgegeben werden könnte.</p>
<p><strong>Aber: Endlich ist Transparenz für die Verbraucher gegeben.</strong></p>
<p>Am sichersten und günstigsten ist nach wie vor sich eine Bank oder Sparkasse zu suchen, die mit einem großen Filialnetz am Wohnort vorhanden ist. So lassen sich unnötige Gebühren vermeiden.</p>
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		<title>Laut Studie wächst die Inflationsangst in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<category><![CDATA[Zahlungsmittel]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer täglich im Supermarkt einkauft oder gar öfters zum Tanken fährt, der hat ein schleichendes und noch nicht wirklich begründbares Gefühl der Geldentwertung. Interessant dabei ist, dass Sie mit diesem Gefühl nicht alleine sind: Die Inflationsangst in Deutschland wächst. Dies ist das Ergebnis einer Studie von TNS Infratest, welches auch breites Echo in der Presse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer täglich im Supermarkt einkauft oder gar öfters zum Tanken fährt, der hat ein schleichendes und noch nicht wirklich begründbares Gefühl der Geldentwertung. Interessant dabei ist, dass Sie mit diesem Gefühl nicht alleine sind: Die Inflationsangst in Deutschland wächst. Dies ist das Ergebnis einer Studie von TNS Infratest, welches auch breites Echo in der Presse gefunden hat.</p>
<p><strong><span id="more-50"></span>Sorge und Beunruhigung verbreiten sich</strong><br />
Erstaunlich dabei ist, dass die Menschen mehr und mehr beunruhigt sind, dass Geld und Ersparnisse an Wert verlieren werden. So äußerten im Frühjahr knapp über 35 % diese Besorgnis, nun ist es fast die Hälfte der Befragten. Diese Beunruhigung oder auch berechtigte Sorge bleibt aber nicht nur nur beim täglichen Wertgefühl für Geld und die Kaufkraft stehen, sondern setzt sich bei der Wahl der richtigen Geldanlage fort. So haben Aktien oder Fonds einen immer geringer werdenden Stellenwert und die oft zu beobachtende steigende Wertschätzung für echte Sachwerte spiegelt sich auch im Studienergebnis wider.</p>
<p><strong>Die Zweifel am eigenen Netto-Gehalt</strong><br />
Inzwischen gibt nur noch jeder Dritte an mit seinem Netto-Gehalt zufrieden zu sein. Für diese Antwort werden zwar keine Gründe genannt, dennoch können Sie bei einem Blick auf Ihren eigenen Gehaltszettel relativ einfach die Gesamtsumme der Abzüge bilden und somit einen Eindruck für die Gesamtkosten bekommen und das, was davon übrigbleibt. Vielleicht ist das Befragungsergebnis aber auch Ausdruck der Tatsache, dass politische Parteien und mancher Finanzdienstleister die Losung ausgegeben haben, für &#8220;Mehr Netto vom Brutto&#8221; sorgen zu wollen! Unabhängig davon denkt laut Studie eine Mehrheit von 56 % aber nicht, dass sich die persönliche Einkommenssituation verbessern wird.</p>
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		<title>Die sichere Geldanlage Gold: Was sollte man beachten?</title>
		<link>http://www.geldweblog.de/sichere-geldanlage-gold/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<category><![CDATA[Gold]]></category>

		<category><![CDATA[Goldpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[In wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist Gold für Anleger eine sichere Alternative. Der stetig steigende Goldpreis, der zuletzt Anfang September 2011 ein Rekordhoch von nahezu 2000 US-Dollar pro Unze Feingold erreicht hatte, trägt sein Übriges dazu bei, das wertvolle Edelmetall zu einer äußerst attraktiven Anlageform zu machen. Damit sich die Investition jedoch auch wirklich bezahlt macht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist Gold für Anleger eine sichere Alternative. Der stetig steigende Goldpreis, der zuletzt Anfang September 2011 ein Rekordhoch von nahezu 2000 US-Dollar pro Unze Feingold erreicht hatte, trägt sein Übriges dazu bei, das wertvolle Edelmetall zu einer äußerst attraktiven Anlageform zu machen. Damit sich die Investition jedoch auch wirklich bezahlt macht, sollten ein paar generelle Hinweise und Regeln beachtet werden.</p>
<p><span id="more-45"></span><strong>1. Auch der Goldpreis unterliegt Schwankungen</strong></p>
<p>Edelmetalle erzeugen, anders als beispielsweise Aktien, keine Rendite. Somit sind Gewinne nur durch Kurssteigerungen möglich. Zwar ist die derzeitige Tendenz beim Goldpreis steigend, aber erhebliche Kurseinbrüche sind trotz allem möglich. So fiel der Goldpreis, kurz nachdem der annähernd 2000 Dollar pro Unze erreicht hatte, schlagartig auf nur etwas über 1600 Dollar, mit Einbrüchen von teils über 100 Dollar pro Tag. Der Goldpreis brauchte nicht lange, um sich wieder zu erholen und soll laut Experten der Commerzbank bis zum Jahresende wieder ein Niveau von 1800 Dollar pro Unze erreicht haben, aber das Beispiel verdeutlicht, dass auch Gold keine komplett risikofreie Anlageform ist. Wer Einbrüche im Goldpreis nicht aussitzen kann und nur auf kurzfristige Kurssteigerungen hofft, kann böse Verluste erleiden.</p>
<p><strong>2. Vorsicht beim Goldkauf</strong></p>
<p>Das große Interesse der Anleger an Edelmetallen lockt auch windige Geschäftemacher an. Gerade im Internet bieten Betrüger auf immer wieder neuen Webseiten Gold und andere Edelmetalle zu vermeintlichen Schnäppchenpreisen an. Der Kaufpreis muss per Vorkasse bezahlt werden, die Ware wieder aber nie geliefert. Aus diesem Grund sollten Käufer vor Tätigung einer Zahlung immer erst die Identität des Händlers überprüfen.</p>
<p><strong>3. Hinweise zur Lagerung</strong></p>
<p>Da Edelmetalle in der Regel nicht zu Hause aufbewahrt werden sollen, bietet sich entweder die Lagerung im Schließfach an oder die Aufbewahrung direkt beim Händler. Gerade letztere Variante ermöglicht nicht nur die sichere Einlagerung des Goldes, sondern auch den bequemen Zukauf bzw. den Verkauf direkt über den Händler. Da der Kunde das erworbene Edelmetall in diesem Fall jedoch meist       nicht zu Gesicht bekommt, sollte er sich vergewissern, dass sein       Gold auch tatsächlich physisch vorhanden ist und nicht etwa erst       bei Erreichen eines für den Händler günstigen Goldpreises erworben       oder das Geld nur in Goldfonds investiert wird.</p>
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		<title>Asiatische Aktienmärkte im Abwärtstrend</title>
		<link>http://www.geldweblog.de/asiatische-aktienmaerkte-abwaertstrend/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 09:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Börse]]></category>

		<category><![CDATA[Aktie]]></category>

		<category><![CDATA[Asien]]></category>

		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der für die Börse in Hong Kong maßgebliche Aktienindex, der Hang Seng Index stand im Jahr 2008 noch bei knapp über 30.000 Punkten. Zu Wochenbeginn der ersten Oktoberwoche 2011 war dieser Aktien Index fast schon bis 16.250 Punkte gesunken! Der Abwärtstrend der Jahre 2008 und 2009 wurde nur durch eine kurze Boomphase unterbrochen, die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der für die Börse in Hong Kong maßgebliche Aktienindex, der Hang Seng Index stand im Jahr 2008 noch bei knapp über 30.000 Punkten. Zu Wochenbeginn der ersten Oktoberwoche 2011 war dieser Aktien Index fast schon bis 16.250 Punkte gesunken! Der Abwärtstrend der Jahre 2008 und 2009 wurde nur durch eine kurze Boomphase unterbrochen, die den Hang Seng fast wieder an die 25.000 Punkte Marke brachte. Neben vielen Ereignissen in der Region sind es immer mehr die Sorgen über eine abkühlende Weltkonjunktur, die sich in sinkenden Kursen der Aktien ausdrücken.</p>
<p><span id="more-38"></span>So hat der Hang Seng Index im laufenden Jahr fast 30 % seines Wertes eingebüßt. Der japanische Markt, repräsentiert durch den Nikkei 225 Index, zeigt in der Tendenz eine ähnliche Entwicklung, auch wenn der Kursverfall hier schon früher eingesetzt hat und die Betrachtung nur dieses Jahres 2011 gar nicht so schlecht aussehen würde. Für die Kursentwicklungen der Aktien gibt es verschiedene lokale Ursachen, allerdings auch einen Einfluß der Verwerfungen bis hin zur fünften Weltwirtschaftskrise 2012. Die Aktienmärkte bewerten nach einhelligem Urteil aller Marktteilnehmer mehr als jede andere Geldanlage nicht die Vergangenheit, sondern die kommenden unternehmerischen und volkswirtschaftlichen Chancen.</p>
<p>Ganz unabhängig von der Reaktorkatastrophe in Japan gibt es verschiedene Belastungsfaktoren für die Aktien auf Seiten der Hauptabnehmerländer asiatischer Waren. In den USA gibt es eine enorme Staatsverschuldung, die aufgrund einer geringen Produktionstiefe der amerikanischen Industrie und insbesondere auch des erheblichen Imports von Konsumgütern aufgebaut wurde. Deshalb kann es aus Sicht der asiatischen Länder in nächster Zeit vorsichtig gesprochen nicht unbedingt zu einer Stärkung der Exporte in die USA kommen. Neben der in vielen Presseberichten und Zeitungen allgegenwärtigen erwarteten Griechenland-Pleite kommt Asien damit aus beiden Hauptabnehmerländern enorm unter Druck: Sowohl der europäische Kontinent, als auch Amerika sind mehr und mehr zu unsicheren Abnehmern für die Waren geworden.</p>
<p>Diese niedrigeren Exporterwartungen spiegeln sich dann in der Folge ebenfalls in niedrigeren Rohstoffpreisen, Ölpreisen und erstaunlicherweise auch den Edelmetall-Notierungen wider.</p>
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		<title>Möglichkeiten der Eigenheimförderung</title>
		<link>http://www.geldweblog.de/moglichkeiten-der-eigenheimforderung/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Eigenheim wird seit dem Jahr 2006 von der Bundesregierung nicht mehr in dem Maße gefördert, wie dies vorher der Fall gewesen ist. Eine der ersten Maßnahmen der damals &#8220;neuen&#8221; großen Koalition war die ersatzlose Streichung der über zehn Jahre lang geltenden Regelungen. Dennoch gibt es entgegen landläufiger Meinung immer noch Möglichkeiten, das Eigenheim staatlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Eigenheim wird seit dem Jahr 2006 von der Bundesregierung nicht mehr in dem Maße gefördert, wie dies vorher der Fall gewesen ist. Eine der ersten Maßnahmen der damals &#8220;neuen&#8221; großen Koalition war die ersatzlose Streichung der über zehn Jahre lang geltenden Regelungen. Dennoch gibt es entgegen landläufiger Meinung immer noch Möglichkeiten, das Eigenheim staatlich zu fördern.</p>
<p><span id="more-41"></span><strong>Der &#8220;Wohn-Riester&#8221; ist viel zu wenig bekannt</strong><br />
Viele Menschen ergänzen ihre staatliche Rente durch eine private Altersvorsorge, die sie mit Hilfe staatlicher Zulagen und Steuervorteile aufbauen können. Dabei gibt es pro Erwachsenem und jedem Kind eine Grundzulage, die die einzubringende Eigenleistung vermindert und gleichzeitig die private Altersvorsorge schnell anwachsen lässt. Die wenigsten wissen allerdings, dass man einen Teil der angesparten Beträge umbuchen und für eine selbst genutzte Eigentumswohnung oder ein Haus verwenden kann. Voraussetzung hierfür ist, dass man die entsprechenden Beträge bis zum Renteneintritt wieder auffüllt und einen geringen fiktiven Wertvorteil versteuert.</p>
<p><strong>Energieeinsparung wird mehrfach gefördert</strong><br />
Eine indirekte Art der Eigenheimförderung sind verschiedene, zinsvergünstigte Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Dieses staatliche Kreditinstitut fördert die Schaffung von neuem Wohnraum, der sehr gute Energiestandards hat bzw. einen sehr niedrigen Energieverbrauch hat. Dieses Instrument ist in der Zeit der steigenden Zinsen wieder richtig interessant geworden und sichert durch eine rigide Antragsbearbeitung und die Prüfung der entsprechenden Bauunterlagen auch eine hohe energetische Qualität zu. Das Eigenheim wird über diese Kreditprogramm in zweifacher Hinsicht gefördert: Einerseits durch Zinsverbilligungen, andererseits auch durch geringere Folgekosten bedingt durch einen wesentlich niedrigeren Energieverbrauch.</p>
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		<item>
		<title>KfW fördert Energiesparhäuser mit Förderkrediten in 2011</title>
		<link>http://www.geldweblog.de/kfw-foerdert-energiesparhaeuser-foerderkredite/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 12:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es sich bei einer Immobilienfinanzierung fast immer um eine sehr umfangreiche und vor allem sehr langfristige Finanzierung handelt, sollte man jede Möglichkeit nutzen, um günstige Kredite in Anspruch nehmen zu können. Neben einem Vergleich der Angebote, der auf jeden Fall immer durchgeführt werden sollte, ist es darüber hinaus aber auch wichtig, über verschiedene Fördermöglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es sich bei einer Immobilienfinanzierung fast immer um eine sehr umfangreiche und vor allem sehr langfristige Finanzierung handelt, sollte man jede Möglichkeit nutzen, um günstige Kredite in Anspruch nehmen zu können. Neben einem Vergleich der Angebote, der auf jeden Fall immer durchgeführt werden sollte, ist es darüber hinaus aber auch wichtig, über verschiedene Fördermöglichkeiten und Finanzierungsmöglichkeiten informiert zu sein, die nicht von der Bank ausgehen.</p>
<p><span id="more-53"></span>Insbesondere dann, wenn es um die Finanzierung eines Energiesparhauses geht, können nämlich einige besondere Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten genutzt werden. Und zwar können diese Förderungen und Finanzierungen in Form besonders günstiger Kredite vorrangig bei zwei Stellen beantragt werden. Einerseits vergeben manche Gemeinden, Städte, Kommunen und Bundesländer spezielle Förderdarlehen im Bereich Energiesparhäuser, zum anderen ist vorrangig auch die KfW Bank als eine staatliche Förderbank eine sehr gute Anlaufstelle.</p>
<p><strong>KfW-Programme und deren Voraussetzungen</strong><br />
Die KfW hat sogar ein separates Förderprogramm im Angebot, welches genau auf die Förderung des Baus oder auch des Erwerbs von Energiesparhäusern ausgerichtet ist. Ohnehin vergibt die KfW Bank einige sehr günstige Kredite in diesem Bereich, beispielsweise auch für Sanierungen von Gebäuden, in deren Folge der Energieverbrauch des Hauses gesenkt wird. Das speziell für den Kauf/Bau von Energiesparhäusern ausgerichtete Programm der KfW nennt sich &#8220;Energieeffizient Bauen&#8221; (KfW-Programm 153). Einzige Voraussetzung, die der beantragende Immobilieneigentümer erfüllen muss ist, dass die Immobilie einen bestimmten Mindeststandard erreicht, was den Energieverbrauch betrifft. Bezeichnet wird der Standard von der KfW als das KfW-Effizienzhaus 70. Weitere Voraussetzungen sind nicht zu erfüllen, denn sowohl Selbstnutzer als auch Vermieter können zum einen von einem Tilgungszuschuss und zum anderen von günstigen Zinsen profitieren, die diese Kredite der KfW-Bank mit sich bringen.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Kreditkonditionen</strong><br />
Bezüglich der Inanspruchnahme dieses KfW-Förderkredites sollten noch einige Aspekte im Bezug auf die Konditionen beachtet werden. Und zwar beträgt der maximale Darlehensbetrag 50.000 Euro pro Wohneinheit, mit dem bis zu 100 Prozent der Baukosten finanziert werden können. Zudem kann es einen Tilgungszuschuss von bis zu zehn Prozent geben, wenn eine hohe Energieeffizienz-Klasse erreicht wird. Die Zinsbindung beträgt zehn Jahre und vorteilhaft für den Kunden ist darüber hinaus noch, dass diese Kredite der KfW Bank die Eigenschaft haben, dass jederzeit Sondertilgungen möglich und zudem kostenfrei sind. Aktuell kann das KfW-Darlehen ab einem Effektiv-Zinssatz von 3,80 Prozent pro Jahr in Anspruch genommen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Motorrad Finanzierung über den Händler oder die Bank?</title>
		<link>http://www.geldweblog.de/motorrad-finanzierung-ueber-haendler-oder-bank/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum ein Motorrad finanzieren?
Die Anschaffung eines Motorrades erfordert einen Kaufpreis, den nur die wenigsten Kunden aus ihren vorhandenen Ersparnissen realisieren können. Da es sich bei dem Fahrzeug um ein langlebiges Gut handelt, welches in der Regel noch viele Jahre nach dem Begleichen der letzten Rate verwendet wird, erweist sich die Finanzierung des Kaufpreises als sinnvoll.
Motorrad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum ein Motorrad finanzieren?</strong></p>
<p>Die Anschaffung eines Motorrades erfordert einen Kaufpreis, den nur die wenigsten Kunden aus ihren vorhandenen Ersparnissen realisieren können. Da es sich bei dem Fahrzeug um ein langlebiges Gut handelt, welches in der Regel noch viele Jahre nach dem Begleichen der letzten Rate verwendet wird, erweist sich die Finanzierung des Kaufpreises als sinnvoll.<span id="more-33"></span></p>
<p><strong>Motorrad Finanzierung über den Händler</strong></p>
<p>Motorräder werden sowohl von Autohändlern als auch von spezialisierten Zweiradfachgeschäften angeboten. Während die meisten Autohändler an die Marken eines Konzerns gebunden sind, handeln Zweiradgeschäfte überwiegend ohne Markenbindung.<br />
Der Autohändler bietet auch für die Motorrad Finanzierung einen Kredit über die zum Konzern gehörende Autobank an, dieser ist nahezu immer um einige Prozentpunkte günstiger als der durchschnittliche Zinssatz bei Geschäftsbanken.<br />
Ein von Automarken unabhängiger Zweiradfachhändler arbeitet für die Finanzierung mit einer Geschäftsbank zusammen, wobei der Händler die Vermittlung des Darlehens übernimmt. Auch dieses Darlehen ist in den meisten Fällen gegenüber vergleichbaren Angeboten von Geschäftsbanken günstiger.<br />
Ein zusätzlicher Vorteil der Motorrad Finanzierung über den Händler besteht darin, dass für den Kauf und die Kreditaufnahme mit lediglich einem einzigen Vertragspartner verhandelt werden muss. Wenn der Käufer einen Teil des Kaufpreises sofort begleichen kann, vermindert sich die Darlehenssumme, so dass die Finanzierung des Motorrades insgesamt günstiger wird.<br />
Eine Motorrad Finanzierung zu null Prozent Zinsen wird als Mittel der Verkaufsförderung bislang selten eingesetzt.</p>
<p><strong>Motorrad Finanzierung über eine Geschäftsbank</strong></p>
<p>Bereits seit längerem bieten einige Geschäftsbanken vergünstigte Darlehen an, wenn der Kunde den Nachweis erbringt, das Geld für den Kauf eines Wagens verwendet zu haben. In letzter Zeit werden diese vergünstigten Kraftfahrzeug Kredite zunehmend auch für die <a href="http://www.motorrad-finanzierung.net/">Motorrad Finanzierung</a> ausgeweitet, die entsprechende Verwendung muss der Bank gegenüber belegt werden.</p>
<p>Bei einem Vergleich der angebotenen Kreditsätze ist zu beachten, dass der in der Werbung angegebene günstigste Kredit häufig nur bei einer sehr guten Bonität einschließlich eines hohen <a href="http://www.bfdi.bund.de/cln_029/nn_530438/DE/Themen/WirtschaftUndFinanzen/Kredit-undVersicherungswirtschaft/Artikel/Score-UndRating-Verfahren.html">Score-Wertes</a> bei der Schufa gewährt wird, während der durchschnittliche Kunde einen gewissen Preisaufschlag zahlt. Neben den Angeboten im Internet bietet sich die Anfrage bei der Hausbank an. Neuartige Kreditshops, wie sie bevorzugt von Easycredit betrieben werden, versprechen eine schnelle Kreditentscheidung bei günstigen Konditionen. Wer sein neues Motorrad über eine vom Händler unabhängige Bank finanziert, kann diesem gegenüber als Barzahler auftreten und einen Rabatt von bis zu zehn Prozent auf den Kaufpreis aushandeln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stromanbieter Wechsel leicht gemacht!</title>
		<link>http://www.geldweblog.de/stromanbieter-wechsel-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 19:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>

		<category><![CDATA[Strommarkt]]></category>

		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>

		<category><![CDATA[Stromtarife]]></category>

		<category><![CDATA[wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich seltsam: Da haben Kunden in Deutschland seit über zehn Jahren die Möglichkeit ihren Stromanbieter zu wechseln und dennoch halten viele Deutsche ihrem Anbieter die Treue. Dabei ließe sich mit einem Wechsel bares Geld sparen – und das innerhalb weniger Minuten!
In Deutschland gibt es vier große Anbieter: RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW. Sie dominieren den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich seltsam: Da haben Kunden in Deutschland seit über zehn Jahren die Möglichkeit ihren <a href="http://www.optikur.de/wohnen/energie/anbieter/" target="_blank">Stromanbieter</a> zu wechseln und dennoch halten viele Deutsche ihrem Anbieter die Treue. Dabei ließe sich mit einem Wechsel bares Geld sparen – und das innerhalb weniger Minuten!<span id="more-31"></span></p>
<p>In Deutschland gibt es vier große Anbieter: <a href="http://www.rwe.com/web/cms/de/8/rwe/" target="_blank">RWE</a>, <a href="http://www.vattenfall.de/" target="_blank">Vattenfall</a>, <a href="http://www.eon.com/de/index.jsp" target="_blank">E.ON</a> und EnBW. Sie dominieren den Markt und damit auch die Stromtarife – und das trotz Liberalisierung des Strommarktes. Jedoch kann man als Kunde sich auch für eines der 900 anderen Stromanbieter im Bundesgebiet entscheiden. Kleinere Unternehmen sind zumeist in der Lage günstigere Tarife anzubieten, da ihre Kosten geringer sind. Wer zu einem günstigeren Anbieter wechselt, kann so im Jahr mehrere hundert Euro sparen. Dennoch haben bisher nur etwa zehn Prozente aller Haushalte ihren Stromanbieter gewechselt. Wer sich zum Wechseln aufrafft, ändert meist einfach den Tarif bei seinem Anbieter. Denn manche Menschen verzichten auf den Wechsel, aus Angst sie könnten in der Übergangsphase komplett ohne Strom dastehen. Diese Sorge ist jedoch unbegründet. Der Grundversorger ist zur Stromlieferung gesetzlich verpflichtet.</p>
<p>Zunächst muss man sich natürlich für einen Stromanbieter entscheiden. Hierbei sollte man jedoch nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Konditionen achten. So können eine Preisgarantie oder Paket-Preise ebenfalls dabei helfen, Geld zu sparen. Und nicht immer ist das Ziel bei einem Stromanbieter Wechsel Geld zu sparen – viele wechseln auch zu einem Ökostrom Anbieter, um so Atomstrom und Ähnlichem zu entgehen. Das Informationsportal <a href="http://www.optikur.de/" target="_self">Optikur</a> bietet wertvolle Tipps zum Stromanbieter Wechsel. Optikur hat zudem Tipps gesammelt, wie sich ohne großen Aufwand Strom sparen lässt.</p>
<p>Stromrechner im Internet können zudem die genauen Preisunterschiede aufzeigen und darüber informieren, welche Anbieter in den verschiedenen Regionen Deutschlands verfügbar sind. Durch einen solchen Stromanbieter Vergleich hat man im Handumdrehen den für sich passenden Strom Anbieter gefunden. Optikur hat weiterführende Informationen zum Stromanbieter Wechsel zusammengestellt.</p>
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		<title>Tagesgeldkonten eröffnen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jeder möchte seine Erspartes sicher und hoch verzinst anlegen. Das Sparbuch bietet seit vielen Jahren eine Verzinsung die nicht einmal die Inflation auszugleichen vermag. 
Tagesgeldkonten bieten weitaus attraktivere Konditionen. Wie beim altbewährten Sparbuch kann der Kunde jederzeit über sein Kapital verfügen. Die Kontoführung und Kontolöschung ist bei fast allen Banken gebührenfrei.
Tagesgeldkonten bieten eine Verzinsung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder möchte seine Erspartes sicher und hoch verzinst anlegen. Das Sparbuch bietet seit vielen Jahren eine Verzinsung die nicht einmal die Inflation auszugleichen vermag. <span id="more-27"></span></p>
<p>Tagesgeldkonten bieten weitaus attraktivere Konditionen. Wie beim altbewährten Sparbuch kann der Kunde jederzeit über sein Kapital verfügen. Die Kontoführung und Kontolöschung ist bei fast allen Banken gebührenfrei.<br />
Tagesgeldkonten bieten eine Verzinsung die knapp unterhalb von Festgeldkonten liegt.</p>
<p>Dies ist der Tatsache geschuldet, dass Banken mit Tagesgeldeinlagen nicht so langfristig planen können, da es für dieses Produkt keine Kündigungsfristen gibt. Für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos benötigt man keine örtliche Filiale der entsprechenden Bank. Heutzutage lässt sich die Kontoeröffnung bequem über das Internet vornehmen.</p>
<p>Kurze Zeit nach der Eröffnung erhält der Kunde einen Brief von der Bank mit einem Formular für das Post-Ident-Verfahren. Mit diesem Verfahren wird die Identität des Kontoinhabers festgestellt. Die Prüfung wird auf einer Postfiliale an Hand des Personalausweises durchgeführt.<br />
Kurz darauf erhält man die Zugangsdaten für das Tagesgeldkonto inklusive Pin-Nummer und Tan-Liste.</p>
<p>Nun kann man sämtliche Bankgeschäfte per Online-Banking abwickeln. Wer aus Sicherheitsgründen auf Bankgeschäfte am PC verzichten möchte, kann auch per Tele-Banking Ein- und Auszahlungen veranlassen.<br />
Buchungen aller Art können generell nur auf ein bestimmtes Referenzkonto vorgenommen werden. Dieses wird im Vorfeld fest vereinbart, es handelt sich im Normalfall um das eigene Girokonto.</p>
<p>Beim Vergleich von Tagesgeldkonten sollte man in erster Linie auf die Verzinsung, den Zeitpunkt der Zinsausschüttung, die Höhe des Einlagensicherungsfonds und auf eventuelle Neukundenprämien achten.<br />
<a href="http://www.tagesgeldkonto.net" target="_blank">Für einen Zinsvergleich lohnt sich die Seite Tagesgeldkonto.net</a></p>
<p>Weitere Informationen finden Sie bei <a href="http://www.monetos.de/geldanlage/tagesgeld/" target="_blank">MONETOS.de</a></p>
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		<title>Was muss man bei einem Geschäftskonto beachten?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konten]]></category>

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		<category><![CDATA[Geschäftskonto]]></category>

		<category><![CDATA[Geschäftskontoeröffnung]]></category>

		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor man ein Geschäftskonto bei der Bank seiner Wahl eröffnet, sollte man sich zuerst überlegen was man von der jeweiligen Bank erwartet und wofür man es hauptsächlich nutzt. Denn nicht jede Bank ist für jeden Kundentyp geeignet. Eine Großbank z.b. ist wahrscheinlich nicht die beste Lösung für den kleinen Bäcker im Ort, für den wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor man ein Geschäftskonto bei der Bank seiner Wahl eröffnet, sollte man sich zuerst überlegen was man von der jeweiligen Bank erwartet und wofür man es hauptsächlich nutzt. Denn nicht jede Bank ist für jeden Kundentyp geeignet. Eine Großbank z.b. ist wahrscheinlich nicht die beste Lösung für den kleinen Bäcker im Ort, für den wäre wahrscheinlich die kleine Regionalbank die beste Lösung.<br />
Jeder Unternehmer benötigt unterschiedliche Lösungen im Detail. Aber im Großen und Ganzen erwartet jeder von seiner jeweiligen Bank kurze Wege, schnelle Abwicklung und günstige Entgelte.<span id="more-24"></span></p>
<p>Beim Vergleichen der jeweiligen Bankangebote sollte man genau auf versteckte Gebühren, Zinsraten bei Überziehungen, Dispositionsrahmen und der Möglichkeit nach Netbanking achten. Denn all diese Dinge werden früher oder später von jedem Geschäftsmann/-frau benötigt. Auch sollte man auf die Möglichkeit achten ob man bei einer Bank auch günstige Kreditoptionen bekommt, wenn man das <a href="http://www.girokonto-news.de/firmenkonto/">Geschäftskonto bei der Bank</a> eröffnet. Denn für ein Unternehmen kann jeder Cent zählen. Außerdem sollte man darauf achten wie schnell die Bank Transaktionen im In- und Ausland durchführt.</p>
<p>Grundsätzlich muss man zu dem Thema Geschäftskontoeröffnung sagen, dass dies eine Entscheidung ist, die jeder Geschäftsmann mit äußerster Sorgfalt und in Ruhe für sich selbst entscheiden muss. Oft kann man aber bei den meisten Banken mit Verhandlungsgeschick noch die eine oder andere Kondition herausschlagen.</p>
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